Rezension – Don’t kiss your Boss von Sarah Saxx

Rezension – Don’t kiss your Boss von Sarah Saxx
ISBN: B08XPN1QVQ
Verlag: Selfpublishing
Erscheinungsdatum: 30.07.2021
Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Büchersterne.

Bewertung: 5 von 5.

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»Warte, ich fahre mit!«

Bei „Don’t kiss your boss“ handelt es sich um den zweiten Band der New York Boss Reihe von Sarah Saxx. Alle Bücher kann man unabhängig voneinander lesen, dadurch bekommt man aber kleine Spoiler.
Ich kenne auch schon den ersten Band und deshalb kannte ich auch schon die Protagonisten bevor ich mit diesem Buch gestartet habe.
Normalerweise mag ich es gar nicht, wenn die Hauptpersonen in einer Reihe wechseln und dann die besten Freunde dran sind.
Bei Sarah Saxx macht mir das aber nie etwas aus.
Ich habe keine Ahnung an was es liegt, aber jedes Buch steht so für sich allein, obwohl sie zusammen hängen, dass es mich nicht negativ beeinflusst.
Ich kann auch jetzt schon sagen, dass ich mich auf die anderen Bände sehr freue und auf ihre Geschichten sehr gespannt bin.
In diesem Buch bekommt man wieder beide Sichtweisen, von Joleen und von Mason und das gefällt mir persönlich auch sehr gut. So verstehe ich als Leser einfach meist mehr und komme auch besser in die Geschichte hinein.
Beim Lesen hatte ich sehr viel Spaß, vor allem die Clubszene, selbst ist die Frau!
Von mir bekommt „Don’t kiss your boss“ 5 von 5 Büchersterne.
Bei diesem Buch muss man auch mit viel Leidenschaft rechnen, wer sowas nicht mag, ist hier leider etwas falsch.
Die „Bosse“, die gleichzeitig beste Freunde sind finde ich wahnsinnig interessant und toll. 
Die Idee mit der gemeinsamen Firma finde ich einfach klasse und langsam überlege ich mir, wo kann ich meine Bewerbung abgeben?
Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim lesen, denn dieses Buch erhält eine klare Leseempfehlung von mir.

Gerade als Joleen Turner den Mut findet, ihrem Boss Mason Collins zu zeigen, dass mehr in ihr steckt als das Mauerblümchen im Büro, gerät sie in eine unglaublich peinliche Situation mit ihm. Das wars! Sie ist der festen Überzeugung, niemals von ihm als attraktive Frau wahrgenommen zu werden, und ertränkt ihr Schamgefühl in Alkohol.Mason Collins staunt nicht schlecht, als er Joleen in der Bar entdeckt. Denn seine sonst so korrekte und zurückhaltende Assistentin hat rein gar nichts mehr mit der Arbeitsbiene zu tun, für die er sie immer gehalten hat. Besonders, als sie ihn völlig überraschend küsst. Von da an sprühen zwischen ihnen gewaltig die Funken. Und obwohl er weder Joleen noch diesen Kuss aus seinem Kopf bekommt, steht für den heißen CEO eines ganz klar fest: Eine Zukunft mit ihr ist ausgeschlossen …

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